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das Ambiente macht es Ihnen leicht.

Geheimtipps & originelle Ausflugsziele in der Umgebung

Neben dem genussvollen Faulenzen in der Sonne haben Sie wahrscheinlich einiges vor. Südtirol ist für seine vielfältige landschaftliche Schönheit bekannt. Lana ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen… vom Spaziergang in der Talsohle, Wanderungen im Mittelgebirge bis zu Touren ins Gebirge (Seilbahnen bringen Sie in die Höhe…) können Sie die Natur genießen. Badeseen und Schwimmbäder sind im Sommer ein Genuß.

Die Kurstadt Meran mit ihren schönen Parks – 8 km von Lana entfernt – lädt zum Bummeln und Shoppen ein.

 

Einzigartige Gartenwelten in Meran! Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Meran erstrecken sich auf einer Fläche von 12 Hektar in Form eines natürlichen Amphitheaters über einen Höhenunterschied von 100 Metern. Das eröffnet beeindruckende Perspektiven auf exotische Gartenlandschaften sowie atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Bergwelt und die Kurstadt Meran.

In über 80 Gartenlandschaften blühen und gedeihen verschiedenste Pflanzen aus aller Welt.

 

Der Schnatterpeckaltar in Niederlana

Der Schnatterpeckaltar in Lana, ein geschnitzter und reich vergoldeter Flügelaltar, stammt aus der Zeit der Spätgotik. Er wurde vom schwäbischen Bildhauer Hans Schnatterpeck und seinen Gesellen in den Jahren 1503 – 1511 hergestellt, das einzige Werk, das mit Sicherheit aus seiner Werkstatt stammt. Schnatterpeck wurde reich dafür bezahlt, die 1.600 Rheinischen Gulden entsprechen dem damaligen Wert von drei Bauernhöfen, dazu gab es acht Fuhren Wein. Es war die höchste Summe, die je in Tirol für einen gotischen Flügelaltar bezahlt wurde, denn die Herstellung eines Hochaltars kostet damals rund 200 – 500 Gulden.

 

Ötzi – Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen

Ötzi, der Mann aus dem Eis, gehört zu den ältesten Mumien weltweit und wird auf über 5.000 Jahre geschätzt. Der Hirte wurde samt seiner kompletten Bekleidung und mit zahlreichen Ausrüstungsgegenständen im Eis konserviert und 1991 von Wanderern am Hauslabjoch gefunden. Sein Tod hat ihn mitten aus dem Leben gerissen. Nichts am Körper der Gletschermumie ist durch einen Bestattungsritus oder sonstiges menschliches Zutun verändert worden – das ist bei Mumien sehr selten der Fall und macht den Mann vom Similaun so speziell. Ötzi ist im Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen aufbewahrt.

 

Geoparc Bletterbach Dolomiten UNESCO Welterbe

400 Meter tief und acht Kilometer lang hat sich der kleine Bletterbach 15.000 Jahre beharrlich durch die Gesteinsschichten gearbeitet und 250 Millionen Jahre Erdgeschichte freigelegt.

Im dadurch entstandenen Canyon erwartet die Besucher eine aktive Zeitreise zu Sauriern und Urzeitreptilien: Jahrmillionen alte Steine, Saurierspuren, gut erhaltene Abdrücke von Pflanzenteilen, zahlreiche Fraß- und Wühlspuren sowie Meeresablagerungen wie Muscheln, Schnecken und Kopffüßler, welche in den tropischen Meeren der Dolomiten vor Millionen Jahren gelebt haben, machen Lust auf die bewegte Geschichte der Erde.

 

Das Knottnkino in Vöran

Auf dem porphyrroten Rotsteinkogel zwischen den Dörfern Hafling und Vöran thront das Knottnkino des Künstlers Franz Messner, der aus Ritten oberhalb von Bozen stammt. Der Aussichtspunkt mit 30 Kinosesseln aus Stahl und Kastanienholz lädt die Wanderer ein, Platz zu nehmen, zu reflektieren und die einmalige Aussicht wie in einem Naturkino zu genießen.

Vom Knottnkino in Vöran überblickt man das gesamte Etschtal und genießt den überwältigenden Ausblick von den Bergspitzen der Texelgruppe bis zum Gantkofel, von der Aussichtsplattform Penegal und weiter zum Weißhorn.

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